Typ

Suchbegriff: Post in sozialen Medien

Nach einer Phase extremer Volatilität haben sich die Goldpreise bei etwa 5.000 US-Dollar stabilisiert und damit etwa die Hälfte der Verluste seit dem Rekordhoch vom 29. Januar wieder wettgemacht. Auch Silber verzeichnete deutliche Kursgewinne. Marktanalysten beobachten derzeit, ob dies einen nachhaltigen Aufwärtstrend darstellt oder nur eine kurzfristige Reaktion auf den jüngsten Ausverkauf ist. Der Artikel nennt geopolitische Risiken, Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank und spekulative Käufe chinesischer Händler als Faktoren für die jüngsten Preisschwankungen.
UniCredit, Italiens größte Bank, hat Pläne bekannt gegeben, bis 2030 rund 50 Milliarden Euro durch Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre auszuschütten. CEO Andrea Orcel stellte die ehrgeizige Ausschüttungsstrategie vor, die auf steigenden Gewinnen und einer verbesserten Kapitalbasis basiert und 80 % der künftigen Gewinne für die Aktionäre vorsieht. Die Bank rechnet mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 5 % und prognostiziert für 2028 einen Gewinn von 13 Milliarden Euro. Während die Übernahmepläne von UniCredit für die Commerzbank und die Banco BPM auf politischen Widerstand stoßen, bilden die starke finanzielle Performance der Bank und der siebenfache Anstieg des Aktienkurses unter der Führung von Orcel eine solide Grundlage für zukünftiges Wachstum.
SoftwareOne hat vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht, die ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1,4 % auf 1,52 Mrd. CHF zeigen und damit die Erwartungen übertreffen. Das Wachstum war in Europa und Asien stark, in Amerika jedoch verhalten. Das Unternehmen bestätigte seine Prognose für eine EBITDA-Marge von über 20 % und gab die Nominierung von Barend Fruithof für den Verwaltungsrat bekannt.
Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, plädiert für ein Register für fehlbare Banker in der Schweiz, das sich an internationalen Modellen orientiert, die in wichtigen Finanzzentren wie den USA, Grossbritannien, Hongkong und Singapur verwendet werden. Er argumentiert, dass dies problematische Banker daran hindern würde, einfach zwischen verschiedenen Instituten zu wechseln, und langfristig dem Finanzplatz Schweiz zugutekommen würde. Bollinger bekräftigt zudem das Bekenntnis von Julius Bär zum Standort Schweiz und zeigt sich zuversichtlich hinsichtlich der Wachstumsziele der Bank bis 2028.
Roche hat positive Ergebnisse seiner Phase-III-Studie FENtrepid vorgestellt, die zeigen, dass sein experimentelles Medikament Fenebrutinib das Fortschreiten der Behinderung bei Patienten mit primär progredienter Multipler Sklerose mindestens ebenso wirksam verlangsamte wie das bestehende Medikament Ocrevus des Unternehmens. Der orale BTK-Inhibitor reduzierte das Risiko einer Verschlechterung der Behinderung im Vergleich zu Ocrevus um 12 %, wobei insbesondere die Funktion der oberen Extremitäten davon profitierte. Die Daten wurden auf der ACTRIMS-Konferenz vorgestellt. Die Einreichung von Zulassungsanträgen ist geplant, sobald die Ergebnisse weiterer Studien im Jahr 2026 vorliegen.
Der deutsche DAX-Index dürfte sich nach der Erholung an der Wall Street weiter stabilisieren, wobei positive Signale vom japanischen Aktienmarkt nach dem Wahlsieg zu verzeichnen sind. Allerdings bleiben wirtschaftliche Bedenken hinsichtlich KI-Investitionen und geopolitische Spannungen weiterhin als Gegenwind bestehen. Wichtige Wirtschaftsdaten aus den USA und die laufende Unternehmensberichtssaison werden die Richtung vorgeben, während die Ölpreise angesichts der nachlassenden Spannungen im Nahen Osten sinken.
Bain & Company hat JJC FinTech, ein in London ansässiges Boutique-Unternehmen, übernommen, um sein Kundenlebenszyklusmanagement und seine Dienstleistungen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität, einschließlich KYC- und AML-Prozessen, für Finanzinstitute zu verbessern und damit das Kundenerlebnis und die betriebliche Effizienz zu steigern.
Zwei Vorstandsmitglieder von Barry Callebaut verkauften insgesamt 9.665 Aktien im Wert von 13,5 Millionen Schweizer Franken, wobei die Transaktionen der Schweizer Börsenaufsicht gemeldet wurden. Nicolas Jacobs wird als einer der Verkäufer identifiziert, der persönlich rund 24.000 Aktien hält und indirekt über die Jacobs Investment 2 AG beteiligt ist, die einen Anteil von 30 % an dem Schokoladenhersteller hält.
Nach einer volatilen Phase haben sich die Goldpreise bei etwa 5.000 US-Dollar pro Unze stabilisiert und damit etwa die Hälfte der Verluste aus dem Einbruch Ende Januar wieder wettgemacht. Auch Silber bewegte sich mit einem Plus von bis zu 5 % in den positiven Bereich und erreichte über 80 US-Dollar pro Unze. Analysten beobachten nun, ob Gold das Niveau von über 5.000 US-Dollar halten kann, um einen nachhaltigen Aufwärtstrend zu bestätigen. Große Banken bleiben hinsichtlich der langfristigen Nachfrage optimistisch und führen geopolitische Risiken, Bedenken der Federal Reserve und starke Käufe der chinesischen Zentralbank als unterstützende Faktoren an.
Der Gouverneur der South African Reserve Bank, Lesetja Kganyago, warnt davor, dass Stablecoins erhebliche Risiken für die Finanzstabilität darstellen und „zerbrechen“ könnten, und betont dabei seine Bedenken hinsichtlich ihrer strukturellen Solidität und ihres Potenzials, Devisenkontrollen zu umgehen. Der Bericht der Zentralbank für 2025 stellte eine rasche Verbreitung von Kryptowährungen in Südafrika mit 7,8 Millionen Nutzern und wachsenden Handelsvolumina für Stablecoins fest und unterstrich die Notwendigkeit strengerer regulatorischer Rahmenbedingungen, um systemische Risiken zu verhindern.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.